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    <title>avenlyne: Blog</title>
    <link>avenlyne</link>
    <language>en-us</language>
    <ttl>40</ttl>
    <description>avenlyne's blog posts</description>
    <item>
      <title>Pers&#246;nlichkeit</title>
      <description>Es zeugt doch mehr von Wunschdenken als von Pers&#246;nlichkeit, wenn man seinen Charakter unabl&#228;ssig und ungefragt erkl&#228;rt.</description>
      <pubDate>Tue, 12 Jun 2007 10:29:41 +0000</pubDate>
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      <author>avenlyne</author>
      <link>http://trig.com/avenlyne/blog/2007/6/12/post/21829</link>
      <category>quotes</category>
      <category>deutsch</category>
    </item>
    <item>
      <title>Ich vermisse Dich.</title>
      <description>Manchmal sehe ich in Dir wirklich ein Kind. Du bist ein Kind geblieben, indem Du t&#246;richt an tausend alberne Sachen glaubst und das wirkliche Leben nicht sich in dem blutigen Schlamm der Leidenschaften hast w&#228;lzen sehen. Dann aber finde ich Zeilen, die Du mir vor ein paar Jahren geschrieben hast und ich schliesse meine Augen, um mich an Dich zu erinnern. Erst sehe ich nur ein gr&#228;uliches Orange, verursacht durch das Licht, welches auf meine Lider f&#228;llt und mich den Schein meines eigenen Blutes sehen l&#228;sst. Orange und Blutrot. Ohnehin sind es die kraftvollen Farben, welche ich mit Dir verbinde und welche Dich charakterisieren. Und es sind die Farben, welche ich so an Dir liebe. Und ich erkenne in diesen Farben, dass Du weit mehr gesehen und erfahren hast, als Du willentlich zeigst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sehe ich Deine dunklen Augen von mir. Glaubst Du mir heute, dass sie wundersch&#246;n sind? Oh, und Dein Lachen. Jetzt, wo meine Augen geschlossen sind, h&#246;re ich es wieder. Es ist eine Sache, Dein Lachen &#252;ber den Telefonh&#246;rer zu h&#246;ren, eine ganz andere aber, es zu erleben und wenn Du lachst, dann steckst Du andere an. Die Leinwand Deiner Pers&#246;nlichkeit vermag ich nicht mit genug Farbe zu bemalen, denn Du bist zu vielf&#228;ltig und ich h&#228;tte Angst, irgendwann nur noch die Farbe zu sehen, aber nicht mehr Dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin froh, dass ich zu der Zeit als Du mir diese Zeilen schriebst die Entscheidung gef&#228;llt habe, nicht zu gehen. Ich h&#228;tte Dich nicht verlassen, ich h&#228;tte Dich verloren.</description>
      <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 10:39:57 +0000</pubDate>
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      <author>avenlyne</author>
      <link>http://trig.com/avenlyne/blog/2007/6/11/post/21722</link>
      <category>deutsch</category>
      <category>love</category>
    </item>
    <item>
      <title>Good night, gray butterfly.</title>
      <description>He flutters and flutters, but there's no specific destination he would love to reach. And he tastes the silent night with his distorted palps thinking about how nice it would be not to fly alone. And then he picks it up, it is right in front of him. If he really could breathe, he would suspire, but the whisper of his wings is the only sound he's able to fill the moonless night with. How bright and wonderful. She must be the princess under the lights, who can trouble a butterfly's mind, he thinks. Careful, but curious at the same time he advances and comes nearer to the agitated princess. The air's hot, he thinks. And it smells like something dangerous. Who considers that this little creature even can think?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nearer he comes and starts to dance with the princess. You are beautiful, he would love to say. But this love, he thinks, doesn't need any words at all, so it doesn't matter that he can't speak. And she, she's silent, too.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Never mind how much it hurts to be with you, I'm yours. Can she read my mind, he asked himself. I'm aflamed, he thinks. What a poet. I'm ... I'm really aflamed. What a pain!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The princess doesn't care about his fall, she doesn't even listen to the whisper of the wind, who bears the burned gray butterfly away. How sad it is, is the last thing the butterfly thinks about. Only once in my life I found true love and now see how it ended up.&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 08 Jun 2007 23:46:31 +0000</pubDate>
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      <author>avenlyne</author>
      <link>http://trig.com/avenlyne/blog/2007/6/8/post/21586</link>
      <category>love</category>
      <category>butterfly</category>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Tag wie jeder andere auch ...</title>
      <description>... also verlasse ich das Haus durch das braune Garagentor mit der aufgemalten, gelben Sonne und gehe hoch in den Laden, um mir einen Kaffee zu holen. Der dritte inzwischen und die Verk&#228;uferin erinnert mich mit ihrem Grinsen daran, sie sagt jedoch nichts, denn schliesslich lebt sie nicht zuletzt auch davon, dass manche zu faul sind, sich den Kaffee ganz einfach selber zu kochen. Zumal es praktisch ist, Zucker und Milch gleich an Ort und Stelle in den Becher zu kippen, umzur&#252;hren und dann mit diesem schicken Becher wieder nach unten zu laufen. Und auf halbem Wege - es d&#252;rfte in etwa auf H&#246;he der Blumenbeete gewesen sein, in denen bunte Stiefm&#252;tterchen mit dem Wind tanzen - frage ich mich: "Was zur H&#246;lle tust Du eigentlich noch hier?"&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine halbe Stunde sp&#228;ter sind meine Sachen gepackt. Imagin&#228;r versteht sich. Und leider ist auch die Reiseroute nur imagin&#228;r, genau so, wie das Geld in meiner Tasche. Oder die imagin&#228;re Plastikkarte, mit welcher ich an das imagin&#228;re Geld auf dem imagin&#228;ren Bankkonto ankomme, das selbstverst&#228;ndlich so dick ist, dass ich mir um meine Reisekasse keine Sorgen machen muss. Jedenfalls, ich verlasse das Haus zum vierten Mal an diesem Tag, dieses Mal mit einem Rucksack auf dem R&#252;cken und ich &#228;rgere mich wieder dar&#252;ber, dass die Sohle meines rechten Stiefels seit einiger Zeit beschlossen hat, zu quietschen. Ich gehe, laufe, renne, sitze in Bussen, steige in Flugzeuge, betrete F&#228;hren, sehe St&#228;dte, Ein&#246;den, Ufer, Leute und esse nur noch Spezialit&#228;ten, die mir bisher noch nicht bekannt waren. Ich stecke Postkarten in die Briefk&#228;sten und stelle sp&#228;ter fest, dass ich nicht nur die Adressen, sondern auch die Briefmarken vergessen habe, aber mit Sicherheit freuen sich die Postbeamten &#252;ber meine netten Worte, bevor sie sich &#252;ber meinen Schussel schief lachen und die Postkarten einfach weg werfen. Welch Verschwendung, wenn man den guten Willen dahinter bedenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Viertelstunde nachdem ich meine Sachen gepackt und auf Weltreise gegangen bin, klingelt das Telefon. Die liebe Arbeit. Mein Kaffee ist nur noch lauwarm, aber so trinke ich ihn ohnehin am liebsten und vielleicht gesellt sich sp&#228;ter noch ein vierter Becher zu den dreien, die meinen Schreibtisch bereits verunstalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Sch&#246;n wars."&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 05 Jun 2007 10:17:42 +0000</pubDate>
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      <author>avenlyne</author>
      <link>http://trig.com/avenlyne/blog/2007/6/5/post/21260</link>
      <category>deutsch</category>
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      <title>Wahrheiten</title>
      <description>
&lt;p class="blogContent"&gt;Ich bin nicht narzistisch. Aber wenn ich mich im Spiegel sehe, m&#246;chte ich am liebsten masturbieren.&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Tue, 01 May 2007 21:24:57 +0000</pubDate>
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      <author>avenlyne</author>
      <link>http://trig.com/avenlyne/blog/2007/5/1/post/18225</link>
      <category>deutsch</category>
      <category>truth</category>
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